Konzerte im Roten Salon - Köln, Aquinostr. 1 - oder im Theater am Sachsenring - Termine unter www.zinnobermusik.com

Das Trio ZINNOBER (Dreyer/ Knipp/ Zummach)

Zuckerlos schwarze Musik aus Köln: ZINNOBER. Vor 30 Jahren die Konzerte in der Schlosserei des Schauspiels Köln - heute die 'unplugged' Konzerte im ROTEN SALON oder im Theater am Sachsenring. Für diese Konzerte erbitten wir verbindliche Reservierung über das TAS (0221 315015).

"Es ist schon ziemlich kühn, ein Programm Schnee von gestern zu nennen - wie es das Trio mit dem ebenfalls augenzwinkernden Namen Zinnober bei seiner aktuellen CD getan und umgehend den Preis der Schallplattenkritik eingeheimst hat. Besagter Schnee, in dem keineswegs Eisiges, dafür aber durchaus Bissiges sowie je eine Prise Nostalgie und Melancholie verborgen sind, wird hier den Sonntagabend verschönern. Wortwitz, Wärme und Intelligenz charakterisieren das Trio Zinnober - Joe Knipp ist der urbane Poet, der sich gern mal einen Ausflug ins scheinbar Sinnfreie gönnt, Albrecht Zummach weiß mit den musikalischen Spielbällen virtuos zu jonglieren, intelligentes Vergnügen ist garantiert."

Über das Stück "Die Käfer - Das rote Album" schreibt A. Pisu: "Knipp hat den Wortwitz eines Ernst Jandl, die Melancholie Wolfgang Borcherts. Es finden sich surrealistische und dadaistische Anklänge, und Zummach mischt munter musikalische Elemente wie Volkslied, Balladen, Musical und Pop-Musik zusammen. Die Songs, die zu hören sind, stammen aus dem Repertoire des Kölner Chanson-Trios 'Zinnober', zu dem neben Knipp und Zummach noch Clemens Dreyer gehört. Er ist ein kongenialer Begleiter der drei Darstellerinnen, der sie unaufdringlich unterstützt und ihnen Raum lässt."

Die CD ‘ZINNOBER live im Alten Pfandhaus’ - im Handel.

Im Internet über amazon oder zum Download bei iTunes.

Oder über unsere Seite: zinnobermusik.com


ZINNOBER

Albrecht Zummach - Komposition, Gitarre/

Joe Knipp - Texte, Gesang/ Clemens Dreyer - Vibraphon

 

Z I N N O B E R - Gesang, Vibraphon, Gitarre, Bassgitarre, Ukulele, CrackleBox - diese Zutaten entfesseln eine einzigartige Musik, kraftvoll und transparent. Der Raum krümmt sich. Wir spüren „das sinnfällig geschlegelte und gezupfte Verticken der Zeit.“ (Nikolaus Gatter für den SWR). Songs von Liebe, vom Hiersein und Weggehen, von Schärfe und Sehnsucht.

Z I N N O B E R - Im Mai 2011 ist die CD erschienen: “ZINNOBER live im Alten Pfandhaus”. Die neuen Songs von “Löcher” bis “Lügen”, von “Bin noch da” bis „Schnee von gestern“.

Das ‘Alte Pfandhaus’, Köln, sonst Heimat für die Größen des Jazz, wurde  2010 während vier Konzerten Heimat für die “Scharfschützen im romantischen Gewand”. Die dort entstandenen Aufnahmen sind in “ZINNOBER live im Alten Pfandhaus” zu hören.

Texte zwischen Poesie und Ironie, Mittagssonne und Mondschein. “Manchmal kräuselt sich über scharfe Worte beißender Dada-Witz. Man sollte sich den Luxus gönnen, ‘Zinnober’ zuzuhören“ (Kölner Stadt-Anzeiger). 

Z I N N O B E R - Das Trio spielt seit der Gründung in der Besetzung Dreyer/ Knipp/ Zummach und hat in wichtigen Theatern und auf renommierten Bühnen deutschlandweit gastiert. In der Schlosserei des Schauspiels Köln, in der Alten Oper Frankfurt, im Theater Freiburg, auf Bühnen in Baden-Baden, Berlin, Hamburg, München usf.

Die Presse schrieb:

”Ziemlich viel ‘Neuschnee’ gab es beim Konzert im ausverkauften Alten Pfandhaus. Der rieselte bei den frischen ‘Großstadtminiaturen’ vor allem auf Köln hinab, die Stadt, wo es ‘Löcher noch und nöcher’ gibt, und der Joe Knipp (Chanson), Albrecht Zummach (Gitarre) und Clemens Dreyer (Vibraphon) in herzlicher Hassliebe verbunden sind. Kölnische Rundschau

 

Z I N N O B E R erhielt für das Album “Schnee von gestern” den angesehenen “Preis der deutschen Schallplattenkritik” in der Sparte ‘Chanson’.

“Egal, was die drei sich vornehmen, sie verleiben es sich ein, mit Wortwitz, Wärme und Intelligenz.(…) eine freie schwebende Leichtigkeit.”
B. Nikitakis, KRundschau

” ‘Schnee von gestern’ bricht auch jedes Eis von heute. … Wo hat der Knipp das her? Ganz melancholisch-zauberhafte Liebeslieder präsentiert er uns. (…). Den drei Zinnober-Männern merkt man den Spaß an.” Werner Aschemann/ Express

“Manchmal kräuselt sich über scharfe Worte beißender Dada-Witz. Man sollte sich den Luxus gönnen, ‘Zinnober’ zuzuhören, und es lohnt sich noch mehr, sie live zu erleben.
Martin Woltersdorf über die CD “Schnee von gestern”

CD: ZINNOBER live im Alten Pfandhaus (Die neuen Songs)

CBR 1103 Coffee Break Records

CD: Schnee von Gestern (Das Rote Album)

CSD 100 052
Bestelladresse: Theater am Sachsenring
Zinnober Konzert am 1. Mai 2010 im ‘Alten Pfandhaus’, Köln
hier: Joe Knipp (Gesang) und Clemens Dreyer (Vibraphon) spielen “Schweineblues”

Zinnober Konzert am 1. Mai 2010 im ‘Alten Pfandhaus’, Köln
hier: Joe Knipp (Gesang) und Clemens Dreyer (Vibraphon) spielen “Schweineblues”

Konzert - Programm

Manchmal (Knipp/Zummach)
Drunter und Drüber (Knipp/Zummach)
Gegen Verführung (Brecht/Zummach)
Lügen (Knipp/Zummach)
Kiefer brennt gut (Knipp/Zummach)
Keine Küsse (Knipp/Zummach)
Op dr Stroß im Sunnesching (Knipp/Jazz-Standard)
Fussballfan (Knipp/’I wanna be loved by you’)
-
Halbzeit
-
Kühl (Knipp/Zummach)
0 Uhr 10 (Knipp/Zummach)
Bin noch da
(Knipp/Zummach)
Ach, lieber Gott (Knipp/Zummach)
Zuckerlos schwarz (Knipp/Zummach)
Entgrenzt (Knipp/Zummach)
Kind im Manne (Knipp/Zummach)
Tut mir leid (Knipp/Dreyer)

ZINNOBER gibt's jetzt auch auf CD

von Barbro Schuchardt

Ihre Konzerte im Alten Pfandhaus sind mittlerweile Kult. Doch wie das so ist mit Konzerten: Die Klänge verwehen, die Stimmung scheint unwiderruflich dahin. Das muss nicht sein.

Wer Joe Knipp, Albrecht Zummach und Clemens Dreyer alias "Zinnober" verpasst hat oder ein Stück von den Dreien mit nach Hause nehmen möchte, der kann sich die charmante Mischung aus Poesie und Satire auf der CD "Zinnober live im Alten Pfandhaus" (Coffee Break Records, 14 Euro; im Handel) zu Gemüte führen.

Seit der Gründung 1985 spielt das Trio in unveränderter Besetzung - und ist dementsprechend sensibel aufeinander eingestimmt. Trotz aller Heimatverbunden- und -verdrossenheit hat das Trio mit seinem schönen Programm längst in ganz Deutschland Erfolg.

Doch auch ohne optische Verstärkung durch ein Konzert macht es großen Spaß, dieser geistvollen, amüsanten Mischung aus Gesang (Joe Knipp, der auch die meisten Texte schrieb), Vibrafon (Clemens Dreyer) und Gitarre, Bass, Ukulele und CrackleBox (Albrecht Zummach) zuzuhören und dabei seinen eigenen Gedanken über Liebe, Leid und kölsches Ungemach nachzuhängen.

Kölnische Rundschau, 9. 6. 2011