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Unser Herzblut für den Erhalt des TAS

Spendet für Dracula und das TAS (Zeichnung Heiko Sakurai)

Liebes Publikum,

wir wünschen uns eine lebendige, vielfältige Theaterszene - daran hängt unser Herzblut!

Die letzte Spendenaktion fand statt, um die Inszenierung unserer Fassung von "Dracula" möglich zu machen. Die Kölnische Rundschau schrieb zu unserer Idee: 

"INFUSION FÜRS HAUS - Not macht erfinderisch. So setzt das Theater am Sachsenring, das seit der Wiedereröffnung vor fünf Jahren keine städtische Förderung mehr erhält, zum einen weiterhin auf die Kombination von 'guter Schauspielkunst', so Hannelore Honnen, und Stücken, die genug Zugkraft haben, um häufig gespielt zu werden können. Aber um jetzt 'Dracula' zu produzieren, hat man einen neuen Weg eingeschlagen: Crowdfunding. Dafür wurde auf der Homepage ein besonderer Bereich eingerichtet, in dem gespendet werden kann - und passend zum Stück werden die Theatermacher hier zu Blutsaugern und die zu spendenden Euros in den roten Lebenssaft umgerechnet. 44 Liter (= 4400 Euro) sind so bereits zusammengekommen, 200 Liter sind das angestrebte Ziel." (HLL) 

Unsere Spendenseite wurde damals unterstützt von Prominenten wie Jochen Busse. Die Zeichnung ist von einem der besten Karikaturisten großer deutscher Tageszeitungen: Heiko Sakurai. Danke dafür. Und danke für jede Spende auf das Theaterkonto:

IBAN: DE77370501980009712027

Hier kommen Sie auf unsere tas-Seite zur Spendenseite. Nur ein Knopfdruck und Sie helfen dem Theater

Im Theater erhalten Sie ab sofort einen Theater-PIN ab € 3.- Mit diesem Schmuckstück zeigen Sie Ihre Liebe zum Theater und fördern gleichzeitig das Theater am Sachsenring!

Der Theater-PIN ab jetzt erhältlich im TAS

Das Theater am Sachsenring ist eines der renommierten Theaterhäuser in Köln. Im März 2017 feierte das TAS 30jähriges Bestehen mit einer Vorstellung der Komödie AB JETZT und einem umjubelten Auftritt der Musikgruppe ZINNOBER.

Das TAS - Die unverwechselbar intime Atmosphäre der Räumlichkeiten lässt die Zuschauer sich wie Zuhause fühlen. Und die Inszenierungen reizen die Sinne. Sie erzählen, sie sind komisch, sie spannen auf die Folter. Hervorragende Kritiken, internationale Preise - das Wichtigste bleibt die Begeisterung unseres Publikums.

Wie Topor sagte: Wer die Kunst nicht liebt, kann ja immer noch das Fernsehen einschalten. Lieben Sie, wagen Sie den Sprung.

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