Kontaktdaten

THEATER AM SACHSENRING - Schaubühne Köln

Sachsenring 3
50677 Köln
Tel. 0221 315015
Fax 0221/205 46 19

E-Mail: theater.am.sachsenring@t-online.de


Anfangszeit: 20:00 Uhr; Sonntag: 18:00 Uhr

Preise: 18.- €/ ermäßigt: 12.- €

Silvestervorstellung 19:00 Uhr - inklusive 1 Glas Sekt): 28.- €

Schülergruppen ab 10 Personen pro Karte 10.- €

Zinnober Konzert und Literatur 10.- €

Abo-Card "7 auf einen Streich": 7 Vorstellungen für € 90.- / ermäßigt € 70.- ab sofort im Theater erhältlich.


Alle Informationen über Telefon: 0221-315015 (ab 09 Uhr)
Mail an: theater.am.sachsenring@t-online.de oder:

Theaterleiter Joe.Knipp@t-online.de


Das Theater am Sachsenring (TAS) befindet sich in der Südstadt Kölns, direkt am Ring, in der Nähe des Chlodwigplatzes. Das 100-Plätze-Haus hat eine gepflegte und sympathische Atmosphäre, mit einer Bar im Foyer.
Keine Angst. Trotz der Baustellen rund um den Kölner Chlodwigplatz sind wir mit der Bahn (Haltestelle Chlodwigplatz) gut zu erreichen.

Stadtplan:

Spielplan

DIE KÄFER - Charlotte Welling, Heike Huhmann, Anna Möbus

SPIELPLAN DES THEATERS AM SACHSENRING - SCHAUBÜHNE KÖLN

2017/2018 – Die 31. Spielzeit

 

Premieren

Uraufführung 28. September

DIE KÄFER - DAS ROTE ALBUM

Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Choreografie: Heike Huhmann; Assistenz: Sharon Edelstein

Mit Heike Huhmann, Charlotte Welling, Anna Möbus, Clemens Dreyer

Theaterstück mit Musik

Die Apokalypse hat ihr Werk getan. Es bleiben - die Insekten. Drei KÄFER treffen sich und betrachten die neue Welt. Ihre größten Feinde, die MENSCHEN, sind verschwunden. Grund zum Feiern? Grund zunächst zur Schadenfreude. Die DREI kommen auf die spaßige Idee, den Gefühlsalltag ihrer einstigen Peiniger nachzuspielen. Dabei geraten sie immer tiefer in den Sog von Liebe, Sex und Melancholie. Die Folge: Dramen und Aufwallungen, Streitigkeiten und Orgien. 

Alida Pisu schreibt: "'Die Käfer' muss man sehen! Weil sie eben doch eine Vision zeigen und in den Texten und Liedern eine unglaubliche Kraft steckt, die die Hoffnung auf ein Morgen für die Menschen in sich trägt. Drei großartige Darstellerinnen, ein sensibel begleitender Musiker und eine beeindruckende Inszenierung, die man so schnell nicht vergessen wird."

TERMINE

 

Premiere März 2018

DIE MÖWE

Anton Tschechow

Fassung und Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

Mit Heike Huhmann, Richard Hucke, Franziska Seifert, Anna Möbus u.A.

Sommer. Müßiggang. Die Gäste auf einem Landsitz gehen sich mit Sticheleien auf die Nerven. Die Gespräche drehen sich um den neusten Schrei im Theater, Geld und Erfolg, das Leben in Moskau, Eitelkeiten und den eigenen Ruhm.

Konstantin Gavrilovitsch Treplev, der Schriftsteller werden möchte, hat ein kleines Theaterstück geschrieben, welches am Abend auf einer Bühne im Garten den Gästen vorgespielt werden soll. Die Hauptrolle spielt Nina, die er liebt. Doch statt der Aufführung zu folgen machen sich die Gäste - vorneweg seine Mutter Arkadina, die selber Schauspielerin ist - über Treplevs Stück lustig bis er es abbricht.

Nina beschließt Treplev den Rücken zu kehren und sich Trigorin zuzuwenden, ein berühmter Schriftsteller, den sie bei Arkadina kennengelernt hat und dem sie schließlich nach Moskau folgt in der Hoffnung, eine erfolgreiche Schauspielerin zu werden. Treplev schenkt ihr zum Abschied eine Möwe, die er selbst geschossen hat.

 TERMINE

 

TÜR AUF TÜR ZU

von Ingrid Lausund

Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

Mit Bettina Scholmann, NN, NN.

Eine leibhaftige, sprechende Tür, eine Frau, die nur mal ganz kurz draußen war, und ein Chor, der aus Spargründen auf eine Person reduziert wurde – das ist das Personal des neuen Stückes "Tür auf, Tür zu" von Ingrid Lausund. Ein Drama über das Drinsein, Draußensein, Dabeiseinwollen, ein komisches und hintergründiges Spiel über die Mechanik sozialer Ausschlussmechanismen.

 

Repertoire

AB JETZT

Komödie von Alan Ayckbourn;

Deutsch von Corinna Brocher und Peter Zadek

Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

mit Richard Hucke, Charlotte Welling, Heike Huhmann, Martina Kock, Franziska Seifert

Nahe Zukunft, ein Vorort. Draußen haben die "Töchter der Finsternis" die Herrschaft übernommen. Drinnen, abgeschottet, versucht Jerome, Komponist elektronischer Musik, seine kreative Blockade zu überwinden. Seit ihn Corinna mit der gemeinsamen Tochter Geain verlassen hat, fehlt ihm sein Material, er synthetisiert in seinen Kompositionen Originaltöne. Jerome lebt mit einem weiblichen Roboter zusammen, ursprünglich zur Verwendung als Kindermädchen konstruiert. Im Kampf um das Sorgerecht für seine Tochter engagiert Jerome eine Schauspielerin, um dem Jugendamt eine intakte Beziehung vorspielen zu können. Als ihn Zoe nach nur einer Nacht ebenfalls verlässt, schlägt die große Stunde des nicht mehr ganz intakten Androiden. GOU 300 F spielt die Frau an seiner Seite. Aber es bleibt nicht beim Servieren von Tee und Plätzchen. Das Chaos nimmt seinen Lauf.

Eine phantastische Farce, die uns mit schwarzem Humor in die Zukunft blicken lässt. „Mit 'Ab jetzt' hat Alan Ayckbourn seine wohl düsterste Farce geschrieben - die Komödie als Endspiel.“ (Spiegel, 1989) Ayckbourn schrieb das Stück 1987, im Gründungsjahr des Theaters am Sachsenring.

 TERMINE

 

DIE BEFRISTETEN

von Elias Canetti; Inszenierung: Joe Knipp; Dramaturgie: Dr. Sabine Dissel; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Aufführungsrechte: beim S. Fischer Verlag GmbH, Frankfurt/Main

Mit Anna Möbus, Julian Baboi, Heike Huhmann

Der Mensch kennt sein Sterbedatum. Somit kann er sich seine Lebenszeit sinnvoll einteilen. Erst diese Sicherheit gibt echte Freiheit. So sagt der 'Kontrakt'. Aber selbst in dieser schönen Zukunftswelt, in der es keinen plötzlichen Tod und keine Kriege mehr gibt, versuchen Zweifler, den Glauben an die neue Ordnung zu zerstören. Ein Mann namens Fünfzig (die Namen entsprechen dem Sterbealter) wehrt sich und löst eine Revolution aus, die zum Ziel hat, zur gegenwärtigen Welt, also zur Ungewissheit des Todestages zurückzukehren. Ein gefährlicher Weg.

"...die stringente, emotionsstarke Inszenierung des Hausherrn Joe Knipp nimmt sehr gefangen, die drei Darsteller (Heike Huhmann, Anna Möbus, Julian Baboi) gehen auf der von Hannelore Honnen symbolhaft ausgestatteten Bühne immer wieder bis zum Äußersten. Eine starke Aufführung..." (C. Zimmermann, theater pur)

 TERMINE

 

DER GOTT DES GEMETZELS

von Yasmina Reza; Aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel

Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

mit Bettina Scholmann, Doris Lehner, Julian Baboi, Richard Hucke

Der elfjährige Ferdinand hat den gleichaltrigen Bruno in der Schule mit einem Stock verprügelt. Die Eltern der beiden sind zusammengekommen, um eine friedliche Übereinkunft zu erreichen. Doch die Diskussion wird ständig durch Alain unterbrochen, der berufliche Anrufe auf sein Handy erhält und lautstark versucht, einen Pharmazie-Skandal seines Unternehmens in den Griff zu bekommen.

"Ein Festschmaus für Augen und Ohren... Hingehen, genießen und lauthals lachen, weil die Schlacht so schön ist! Und das überzeugende Ensemble mit Applaus überschütten, er ist verdient!" - (Alida Pisu)

 TERMINE

 

100 JAHRE DADA - Duchamp/Ball/Hennings

Textfassung, Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Inszenierung: Joe Knipp; 

mit Anna Möbus und Signe Zurmühlen

Irgendwann im Juni 1911. Emmy Hennings kommt abends um sechs Uhr mit dem Zug in Köln an. Ihre Schauspieltruppe hatte sich, von Flensburg kommend, in Münster aufgelöst. „Der Kölner Dom, vergoldet in der Abendsonne ragten die Türme...“ Sie wird 'die Straße machen' in Köln und anderswo, bis sie Deutschland durchquert hat, in München landet und Hugo Ball kennenlernt, der sich sterblich in sie verliebt. 

"100 Jahre nach der Geburtsstunde des Dada im legendären 'Cabaret Voltaire' in Zürich wird er im Theater am Sachsenring zu neuem Leben erweckt. Und es gelingt ihm, was ihm bereits vor 100 Jahren gelang: unsere Vorstellungen von der Welt zu hinterfragen. Ist sie wirklich so, wie sie zu sein scheint? Oder könnte sie auch anders sein: gaga di bumbalo bumbalo gadjamen?" (Alida Pisu)

Was wären wir alle ohne DADA? 

 TERMINE

 

PEER GYNT

von Henrik Ibsen; Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen;

mit Richard Hucke; Jennifer Tilesi Silke, Signe Zurmühlen

Ein Mann bricht auf. Er will Kaiser der Welt werden. Er wird Kaiser der Selbstsucht.Die Welt ist aus den Fugen. Für den Mann, nach der Reise durch vielfache Identitäten, bleiben Schalen ohne Kern - sein Leben entblättert sich Schicht um Schicht, wie die Schalen einer Zwiebel.

Alles ist Schein, alles ist Leben, alles ist Phantasie, alles ist Theater.“ (A. Kohl)

 TERMINE

 

KAFKAS WELTEN

von Franz Kafka; Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

Mit David N. Koch

Gregor Samsa ist wütend. Weil seine Familie ihn morgens aus dem Bett zur Arbeit scheuchen will. Weil er sich einsam und ausgenutzt fühlt. Und weil niemand merkt, dass er sich nicht dem Alltag stellen kann, weil er im Begriff ist, zu einem riesigen braunen Ungeziefer zu mutieren.

Im Stück sind Textteile aus der 'Verwandlung' mit solchen aus der Erzählung 'In der Strafkolonie' zu einem furiosen Solo verknüpft.

KAFKA, eingesperrt, ein Spieler, ein Rächer, ein Kind.

KAFKAS WELTEN - ein phantastisches Labyrinth. Geheimnisvoll, witzig, ungeheuerlich.

 

GIBT'S EIN LEBEN ÜBER 40?

Komödie von Thomas Reis; Dramaturgie und Inszenierung Joe Knipp;

mit Felix von Frantzius, Felix Höfner, Signe Zurmühlen

Die Gäste kommen pünktlich, bis zehn liegen die Themen noch oberhalb der Gürtellinie, dann sinkt das Interesse, es geht nur noch um Sex, es wird ohnehin viel von früher geredet. Eine Groteske über die heitere Vergeblichkeit des Strebens.

Unter der Regie von Joe Knipp entstand mit drei formidablen Schauspielern ein spritziges Dialogstück, bei dem sich die Pointen nur so überschlagen.“ (KRundschau)

 TERMINE

 

DRACULA

Bram Stoker; Bühnenfassung: Dr. Sabine Dissel

Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Mitarbeit: Angelika Steffentorweihen, Wolfgang Wehlau;

mit Felix von Frantzius, Jennifer Tilesi Silke, Signe Zurmühlen, Julian Baboi, Marie Hiller.

"Das Theater am Sachsenring überzeugt mit einer grandiosen Bühnenfassung des Gruselromans. Großer Premierenapplaus - und Schauer pur. .." (M. Bischoff)Jasmin Klein schreibt in meinesuedstadt: "...die vier Schauspieler, die beiden jungen Frauen und beiden jungen Männer, spielen gut... echt, unprätenziös und wahrhaftig... Das Stück ist nicht nur gruselig und unheimlich. Es steckt voller großartiger Ideen..."Der Kölner Stadt-Anzeiger sieht: "Wahnsinn und Sinnlichkeit" - und die Kölnische Rundschau schreibt: "Die Inszenierung von TaS-Chef Joe Knipp ... spielt virtuos mit der Imagination und tiefenpsychologischer Symbolik seelischer Abgründe."

 TERMINE

 

besondere Vorstellungen:

 

Sonntag, 3. Dezember 16 Uhr

ZINNOBER

Wohnzimmer-Konzerte

 

PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG

Fassung und Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

Mit Anna Möbus und Julian Baboi

Brigitte Schmitz-Kunkel schreibt in der Kölnischen Rundschau: „'Prinz Friedrich von Homburg' gehört nicht zu den Bekannten, die man heute noch ständig auf der Bühne sieht. Joe Knipp, der ein Faible für die Träumer hat. lässt sich im Theater am Sachsenring auf Heinrich von Kleists somnambulen Helden ein. Und weil er ihn ohne Ironie oder modernisierenden Regie-Überbau zeigt, lässt sich unverhofft eine schöne Geschichte mit viel Hin und Her wiederentdecken. Schon der Anfang auf der nur mit einer Rasenbank ausgestatteten Bühne ist hinreißend: Im blauen Mondenschein liegt der Prinz im Gras, und was er träumt, zeigt Julian Baboi in Zeitlupe. Dann tauscht er das Soldaten-Wams mit Anna Möbus, so wird sie zum Prinzen. Traumwandlerisch sicher verwandeln sich die beiden mit wenigen Requisiten unentwegt von einer Person in eine andere.""Träum ich? Wach ich? Leb ich? Bin ich bei Sinnen?"

 

 Terminübersicht:

 

 23./24./25. November - DIE KÄFER - DAS ROTE ALBUM

 30. November/1. Dezember - DIE KÄFER - DAS ROTE ALBUM

 2. Dezember - GIBT’S EIN LEBEN ÜBER 40?

 3. Dezember - ZINNOBER - Konzert

 7./8./9. Dezember - DER GOTT DES GEMETZELS

 14./15./16. Dezember - 100 JAHRE DADA

 20./21./22. Dezember - AB JETZT

 11./12./13. Januar 2018 - GIBT’S EIN LEBEN ÜBER 40?

 18./19./20. Januar 2018 - GIBT’S EIN LEBEN ÜBER 40?

 25./26./27. Januar 2018 - DRACULA

 01./02./03. Februar 2018 - DIE KÄFER - DAS ROTE ALBUM

 15./16./17. Februar - AB JETZT

 22./23./24. Februar - DIE BEFRISTETEN

 01./02./03. März - DER GOTT DES GEMETZELS

 08./09./10. März - DIE KÄFER - DAS ROTE ALBUM

 

Theaterkurs

Schlüpft Ihr Kind gerne in verschiedene Rollen? Erfindet es gerne spannende Geschichten? Hat es Spaß am gestaltenden Sprechen und dem Ausdruck in Wort, Gestik und Mimik?

Dann bietet dieser Kurs, den das Theater am Sachsenring unter Leitung des Regisseurs Joe Knipp ab Frühjahr 2018 anbieten wird, die optimale Möglichkeit, die Talente Ihres Kindes zu fördern und mit Hilfe von verschiedenen Schauspieltechniken auszubauen.

Kurs für Jugendliche (13-17 Jahre)

Der 9-wöchige Grundkurs führt in die Grundlagen des Schauspiels ein:

- Konzentration

- Wahrnehmung

- Sensibilisierung

- Körperlicher Ausdruck

- Sprachlicher Ausdruck

- Improvisation

- Rollenarbeit

Zugleich eröffnet das darstellende Spiel Möglichkeiten, andere Seiten der eigenen Persönlichkeit zu entdecken und schauspielerisch umzusetzen.

Groß oder klein, Oper oder Komödie, jede Szene, jeder Satz birgt unzählige Entfaltungs-Möglichkeiten.

Szenen, Ideen und selbst verfasste Texte ergeben den Stoff für das Spiel. 
Der Kreativität der Kinder sind keine Grenzen gesetzt! Zum Abschluss und Höhepunkt des Kurses werden die Szenen auf der Bühne des Theaters zu einer echten Premiere gebracht.

Angebot:

10x Montags - zudem zwei gemeinsame Sonntage (insgesamt 12 Stunden) 

Kursgebühr: € 280.-

Zusätzlich gibt es einen Aufbaukurs und einen Abschluss - ein Wochenende (6 Std.), Haupt- und Generalproben - und:

Die Aufführung auf der Bühne des TAS.

Leitung: Joe Knipp; Mitarbeit: Babette Fahle
Kursgebühr für Grund- und Aufbaukurs: € 340.-

Anmeldung telefonisch unter 0221 315015

oder per Mail: theater.am.sachsenring@t-online.de

 

 

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Das THEATER AM SACHSENRING besteht seit 1987 unter Leitung des Regisseurs Joe Knipp. Im TAS standen immer schon Spiel und Sprache im Mittelpunkt. Im TAS gibt es zu lachen und zu schauen. Theaterstücke, Literarisches, Komisches, Musikalisches. 2003 gab es den Theaterpreis für die beste Inszenierung des Jahres: "Das Fest". Das TAS spielt Kafka, Yasmina Reza, Kleist, Ayckbourn, Honnen, Canetti... Hier erhalten Sie regelmäßige Informationen über die aktuellen Entwicklungen und Pläne.

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