Knipp/ Zummach: PÜDEL TAM TAM

PÜDEL TAM TAM
Anna Möbus und Nina Ruhz

Tschechow: DIE MÖWE

Jennifer Tilesi Silke, Richard Hucke, Anna Möbus, Nina Ruhz

Knipp/ Zummach: DIE KÄFER

Der Gott des Gemetzels (Yasmina Reza)

DER GOTT DES GEMETZELS
Bettina Scholmann, Julian Baboi, Doris Lehner, Richard Hucke in DER GOTT DES GEMETZELS (Inszenierung: Joe Knipp)
DER GOTT DES GEMETZELS
Richard Hucke, Doris Lehner, Julian Baboi (Fotos: Barbara Siewer)

Elias Canetti: DIE BEFRISTETEN

DIE BEFRISTETEN
Anna Möbus, Julian Baboi
DIE BEFRISTETEN
Julian Baboi, Anna Möbus, Heike Huhmann (Bilder: Barbara Siewer)

Ab Jetzt (Alan Ayckbourn)

AB JETZT (Ayckbourn)
Heike Huhmann, Richard Hucke, Charlotte Welling
AB JETZT (Ayckbourn)
Charlotte Welling, Franziska Seifert, Heike Huhmann in AB JETZT (Bilder: Barbara Siewer)
AB JETZT (Ayckbourn)
Heike Huhmann, Richard Hucke

Stoker/ Dissel: DRACULA

DRACULA
Julian Baboi, Jennifer Tilesi Silke
Dracula
Jennifer Tilesi Silke, Marie Dinger, Felix von Frantzius und Julian Baboi
Signe Zurmühlen und Felix von Frantzius in: DRACULA

100 Jahre DADA - Duchamp/Ball/Hennings (Hannelore Honnen)

100 JAHRE DADA
Anna Möbus (Bild: Barbara Siewer)
100 JAHRE DADA
Signe Zurmühlen

Gibt's ein Leben über 40? (Thomas Reis)

GIBT'S EIN LEBEN ÜBER 40?
Signe Zurmühlen (Bild: Barbara Siewer)
GIBT'S EIN LEBEN ÜBER 40?
Felix Höfner, Felix von Frantzius, Signe Zurmühlen (Bild: Barbara Siewer)

Peer Gynt (Henrik Ibsen)

Peer Gynt
Signe Zurmühlen, Richard Hucke, Jennifer Tilesi Silke
Jennifer Tilesi Silke, Richard Hucke und Signe Zurmühlen

Kleist: PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG

Anna Möbus, Julian Baboi
Julian Baboi als Prinz Friedrich von Homburg
Anna Möbus, Julian Baboi

HAMLET (Shakespeare)

HAMLET
Signe Zurmühlen als Ophelia in HAMLET
Signe Zurmühlen, Max Heller und Katja Gorst in HAMLET
Signe Zurmühlen, David N. Koch und Isabella Nagy in HAMLET

Laura de Weck: Lieblingsmenschen

Rebecca Madita Hundt und Daniel Mutlu in: LIEBLINGSMENSCHEN

Kafka: KAFKAS WELTEN

David N. Koch in: KAFKAS WELTEN
David N. Koch: KAFKA

Choderlos de Laclos: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN

Rebecca Madita Hundt und Katja Gorst in: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN

Dunham: TRAUMFRAU, VERZWEIFELT GESUCHT

Celina Rongen und Tony Dunham

Bergman: SZENEN EINER EHE

Aurélie Thépaut und Richard Hucke

Honnen: SATISFAKTION I

Celina Rongen in: SATISFAKTION I
Signe Zurmühlen, Celina Rongen und Mirjam Radovic
Mirjam Radovic und Signe Zurmühlen in: SATISFAKTION I

Honnen: SATISFAKTION II

Signe Zurmühlen in: SATISFAKTION II

Winterberg/ Rukov: DAS FEST

DAS FEST - Theaterpreis 2003

Alle Stücke - Die Geschichte des Theaters am Sachsenring (seit 1986)

2012

Szenen einer Ehe

Von Ingmar Bergman
Inszenierung: Joe Knipp
Mit Aurélie Thépaut und Richard Hucke
Bühne: Hannelore Honnen und Wolfgang Wehlau

Dieses klassische Stück über ein Ehepaar am Scheideweg, hat nichts von seiner Brisanz verloren. Ein genaues Psychogramm, das schon in den 70er Jahren das Publikum als Fernsehspiel elektrisierte. Ein Stück in der Tradition von Ibsen, Albee, Vinterberg.

Szenen einer Ehe

"Ein Werk von magnetischer Kraft, ungeheurer Intelligenz und bedrückender Melancholie, die von Blitzen erotischer Ekstase durchbrochen wird." Time Magazine

Gibt's ein Leben über 40?

Inszenierung: Joe Knipp
mit Felix von FrantziusDavid N. KochSigne Zurmühlen
Konstruktion von Rüdiger, dem Frosch und Assistenz: Vanessa Weiershausen
Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

Kölnische Rundschau: 4 Sterne

Gibt's ein Leben über 40?

Das erste Stück des Kabarettisten Thomas Reis - eine Komödie über den heiteren Wahn einer Geburtstagsfeier - diese Uraufführung im Theater am Sachsenring wurde zu einem großen Erfolg.

30? Fast erwachsen. 40? Eine Katastrophe. 50? In diesem Alter war ein anständiger Mensch früher tot. Die Frage "Gibt's ein Leben über 40?" stellte der Kabarettist Thomas Reis schon 2003 aus gegebenem Anlass mit seinem gleichnamigen Erfolgsprogramm. Wie putzmunter man auch jenseits dieser Deadline noch sein kann, beweist er mit seiner Theaterversion seines Solos, die jetzt im Theater am Sachsenring ihre Uraufführung erlebte.

Unter der Regie von Joe Knipp entstand mit drei formidablen Schauspielern ein spritziges Dialogstück, bei dem sich die Pointen nur so überschlagen.

2011

November 2011: SATISFAKTION - Spengler/Walser/Benjamin

Stück von Hannelore Honnen
Inszenierung: Joe Knipp - Uraufführung - Nominiert für den Kölner Theaterpreis
Mit Mirjam Radovic, Celina Rongen und Signe Zurmühlen

Spengler/ Walser/ Benjamin

 

Oktober 2011: HAMLET

von William Shakespeare
Inszenierung: Joe Knipp
Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit Katja Gorst, Max Heller, David N. Koch, Signe Zurmühlen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.08.2011: TRAUMFRAU, VERZWEIFELT GESUCHT von Tony Dunham Inszenierung: Joe Knipp

Mit Celina Rongen und Harald Hauber/ seit Dezember: Tony Dunham

2009

08.10.2009 GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN nach dem Briefroman von Choderlos de Laclos
Mit Katja Gorst, Rebecca Madita Hundt, David N. Koch
Textfassung und Inszenierung: Joe Knipp
Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen

2008

22.02.2008 LIEBLINGSMENSCHEN von Laura de Weck
Mit Inka Bretschneider, Katja Gorst, Rebecca Madita Hundt, David Koch, Daniel Mutlu
Inszenierung: Joe Knipp
Daniel Mutlu, David Koch

02.05.2008 Uraufführung: FÜR ALLE FÄLLE FRITZ von Joe Knipp und Albrecht Zummach
mit Rebecca Madita Hundt, David Koch, Mirjam Radovic
Musikalische Leitung und am Klavier: Martin Erdmann
Inszenierung: Joe Knipp
David Koch, Rebecca Madita Hundt

03.12.2008 Uraufführung: KAFKAS WELTEN von Franz Kafka
Idee und Textzusammenstellung Joe Knipp
mit David Koch
Inszenierung: Joe Knipp, Bühne: Hannelore Honnen und Wolfgang Wehlau
Kostüm: Hannelore Honnen

2007

23.08.2007 ENDLICH SCHLUSS von Peter Turrini
Mit Hans-Peter Deppe
Inszenierung: Joe Knipp
Bühne und Licht: Hannelore Honnen und Wolfgang Wehlau

15.11.2007 LIEBE SEX UND THERAPIE von Tony Dunham
Mit Katharina Jarzebowski, Svenja Klein und David Koch
Inszenierung: Joe Knipp
Svenja Klein, Katharina Jarzebowski

2006

12.10.2006 MANN IST MANN Lustspiel von Bertolt Brecht
mit Marietta Bürger, Kerstin Kramer, Hans-Peter Deppe, Gracias Devaraj, Richard Hucke, Frank Meyer
Inszenierung: Joe Knipp
Richard Hucke

2005

06.04.2005 Neubesetzung/WA - WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? von Edward Albee, mit Stefanie Mühle, Christian Ingomar und Kerstin Kramer, Simon Cox
Inszenierung Joe Knipp

10.09.2005 Deutschsprachige Erstaufführung: VERWANZT von Tracy Letts
Mit Simon Cox, Christian Ingomar, Maike Kühl, Silke Natho
Inszenierung: Joe Knipp
Christian Ingomar, Silke Natho

2004

28.5.2004 WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF? von Edward Albee, mit Stefanie Mühle, Anne Simmering, Simon Cox und Martin Zuhr
Inszenierung Joe Knipp
Simon Cox, Stefanie Mühle

2003

2.5.2003 DAS FEST nach dem Dogma-Film von Vinterberg/Rukov
Textbearbeitung: Joe Knipp; Bühne: Hannelore Honnen/Wolfgang Wehlau
Mit Ozan Akhan, Beate Bohr, Marietta Bürger, Hans-Rolf Fuchs, Walter Gontermann, Hans Holzbecher, Richard Hucke, Sibylle Kuhne, Frank Meyer, Stefanie Mühle, Anne Simmering
Inszenierung Joe Knipp
Hans-Rolf Fuchs

Teilnahme am Theaterfestival Villach (Österreich), Schlussvorstellungen im Schauspiel Köln (Schlosserei).

6.12.2003 DAS FEST erhält den Kölner Theaterpreis

2002

14.10.2002 DIE ERMITTLUNG von Peter Weiss, Spenden-Projekt mit weit über zwanzig Kölner SchauspielerInnen und Comedy Stars gegen das Vergessen - Regie Hans Kieseier

Zehn Vorstellungen im Hörsaal XXV der Uni Köln erbringen ein Spendenergebnis von € 10.000,00
Insges. 14 Vorstellungen 2002 und 2003

2001

8.11.2001 Uraufführung: echt brecht von Tony Dunham
Mit Dirk Schneider als BB, Constance Craemer und Marietta Bürger, Inszenierung Joe Knipp
über 60 Vorstellungen im Plenarsaal des OLG am Reichensperger Platz     2000      

23.03.00 Uraufführung: CRASH von Hannelore Honnen
Mit Marietta Bürger und Charlotte Collins, Inszenierung: Joe Knipp - Schauspiel
Marietta Bürger, Charlotte Collins

2000

05.05.00 Prem.: ALSO HABE ICH JETZT ZWEI HERZEN
Margaux
und die Banditen
"Ganz in der Tradition des klassischen Chansonvortrags bewegt sich der Abend, den die in Polen geborene, in Köln lebende Sängerin und Schauspielerin Margaux Kier nun im Theater am Sachsenring (unter der Regie von Joe Knipp) herausgebracht hat...
Unter dem Titel "Also habe ich jetzt zwei Herzen" hat sie polnische und deutsche "Klassiker" des Chansons ausgewählt und gruppiert: Brecht und Mlynarski, Osiecka und Tucholski, Peer Raben und Konieczny, Weill und Mikula. Und neue Chansons von der Autorin und Komponistin Inessa Barszczewska; Erzählungen vom Stillestehen der Zeit, vom sehnsüchtigen Blick zurück ("Tomasz—w") und von den Metamorphosen des Lebens, symbolisiert in Eis und Wasser, Dampf und Regen.
Margaux

1999

21.01.99 Prem. RICHARD WAGNERS LETZTE LIEBE von Bernd Schünemann mit Heinrich Pachl und Marietta Bürger- Schauspiel

03.03.99 UA BAHNHOF REMSCHEID / Coproduktion mit THEATRE IMPOSSIBLE / Leopold von Verschuer - Brutkom

14.04.99 UA STUMM! / Tony Dunham, Bearbeitung und Inszenierung: Joe Knipp - Schauspiel

18.04.99 UA ...und die Wolga BRANNTE / in Zusammenarbeit mit dem Partnerschaftsverein Köln/Wolgograd, mit Marietta Bürger und Frank Meyer, Bearbeitung: Joe Knipp - Lesung 

08.09.99 UA 3 Minuten am Tag / Ulla Berlin - Schauspiel

13.09.99 UA What's The Mata HARI? / Tony Dunham (in engl. Sprache) - Schauspiel

1998

07.01.98 Prem. Lorca Zigeunerromanzen / mit Hilde Harvan und José Bardesio Regie: Joe Knipp - inszenierte Lesung

19.03.98 UA ZINNOBER - Schnee von gestern / Zinnober: Joe Knipp, Albrecht Zummach, Clemens Dreyer - Konzert
Das Come-Back-Programm in Originalbesetzung nach 12 Jahren Pause.
Preis der deutschen Schallplattenkritik II/99 für die CD "Schnee von gestern".
Clemens Dreyer, Joe Knipp, Albrecht Zummach

02.03.98 Prem. "F" / Tony Dunham (engl.Sprache)

01.04.98 UA Ein Schwein wird Metzger / Thomas Reis, Regie: Joe Knipp - Kabarett

03.10.98 Prem. Marathon / Tony Dunham (in deutsch) - Schauspiel

1997

24.02.97 Prem. HEARTLAND / Tony Dunham (engl. Sprache) - Schauspiel

25.02.97 Prem. NAME: ROSE AUSLÄNDER / Gisela Nohl, Bernd Rieser - Schauspiel

25.03.97 Prem. GRÜN WIE ICH DICH LIEBE, GRÜN / Federico Garcia Lorca mit Hilde Harvan

02.04.97 UA CLOUDBUSTER - Die Funktion des Orgasmus / Tony Dunham, Regie: Joe Knipp - Schauspiel

07.05.97 Prem. LOVE LETTERS / A.R.Gurney, mit Marietta Bürger und Frank Meyer - Schauspiel

10.09.97 Prem. Aus dem Dunkel der GROßSTADT / Hannelore Honnen nach F.M.Dostojewski - Schauspiel
Hilde Harvan, Frank Meyer

01.10.97 Prem. Es kam einmal ein Mann zu einer Frau / Semjon Slotnikow, Regie: Joe Knipp - Schauspiel
Frank Zollner, Corinne Walter

06.09.97 DEA Wunderbare Sexy Welt des Theaters / Tony Dunham - Schauspiel

07.10.97 UA Great Expectations / Tony Dunham (engl.Sprache) - Schauspiel

03.11.97 Prem. MARATHON / Tony Dunham (engl.Sprache) - Schauspiel

1996

17.01.96 UA PETER VOLLMER'S DOKTORSPIELE / Peter Vollmer, Regie: Joe Knipp

29.01.96 Prem. PHIL NOIR / Tony Dunham (deutsche Fassung) - Schauspiel
mit Susanne Pätzold, Gereon Nußbaum
 

06.03.96 UA BLUE BOY / Hannelore Honnen, Regie: Joe Knipp - Schauspiel
Mit Maria Faust, Illa Korp, Gereon Nußbaum

10.04.96 UA REIS LAST MINUTE / Thomas Reis, Regie: Joe Knipp - Kabarett

01.05.96 Prem. MESS / Tony Dunham (engl. Sprache)

08.05.96 UA MUTTERKREUZ / Daniel Werner mit Elisabeth Scherer - Schauspiel

16.09.96 Prem. THE WONDERFUL, WONDERFUL SEXY WORLD OF THEATRE / Tony Dunham (engl. Sprache)

05.10.96 VERZEIHEN SIE, ICH BIN EINE STRICKNADEL Hermann Harry Schmitz mit Frank Meyer - Schauspiel
Frank Meyer

08.10.96 UA DIE ROSE, DIE ICH NICHT SINGE / Sabrina Ascacibar / Coco Nelegatti

12.11.96 UA LACHMATT / Corinne Walter, Frank Zollner - Kabarett

1995

18.01.95 UA BITTE EINSTEIGEN / Achim Konejung, Reinhard Glöder - Kabarett

30.01.95 Prem. MEIN KAMPF / Adolf Hitler, Manfred O.Tauchen - Lesung
Noch bevor mancher Kabarettist behauptete, als erster... Manfred O. Tauchen, Texter, Schauspieler, Musiker, Kabarettist, Österreicher nahm den Text und ernst und las ihn und diskutierte mit dem Publikum. Ein erster, harter, guter Versuch ohne mediale Verschlammung.

10.03.95 Prem. ICH BIN NICHT IHRE LUISE / Jürg Amann
Szenische Lesung mit Bettina Marugg

18.03.95 FRAUEN FALLEN AUS DEM FENSTER / Daniil Charms mit Frank Meyer und Albrecht Zummach

05.04.95 UA SCHAU DER TAUCHEN! / Manfred O. Tauchen - Kabarett

19.05.95 UA BAD MANNERS / Tony Dunham (engl. Sprache) - Schauspiel

09.10.95 Prem. KLEIN-ALBERT / Schauspiel von Jean-Marie Frin
Inszenierung: Franziska Grasshoff

13.12.95 UA DIE WEIHNACHTSMÄNNER / Thomas Reis, Andreas Kunze, Regie: Joe Knipp - Kabarett

1994

09.01.94 UA IDIOTEN - Schauspiel von Hannelore Honnen nach dem Roman "Bouvard und Pécuchet" von Gustave Flaubert
Regie: Joe Knipp
Mit Gereon Nußbaum und Thomas Biehl
erste Nominierung für den Kölner Theaterpreis.

10.03.94 UA WURSTTHEKE II / Werner Nußbaum Niederfahrenhorst - Schauspiel
Eine satirische, abgründige, aberwitzige Sensation. Eine Produktion des Ensembles Werner/Nußbaum/ Niederfahrenhorst für das Theater am Sachsenring.
Volker Niederfahrenhorst

01.07.94 DEA TRAUMFRAU VERZWEIFELT GESUCHT / Tony Dunham - Schauspiel

14.09.94 UA DER WÜSTE LEBT/Peter Vollmer, Regie: Joe Knipp - Kabarett

05.10.94 UA DER HAMMER / Thomas Reis, Regie: Joe Knipp - Kabarett-Theater
Scharf, gnadenlos, mörderisch. Die Teddys werden gehängt. Im Laufställchen wird geschlachtet. Beste Kritiken, kaum Publikum.

02.11.94 UA DIE MALERIN / Hannelore Honnen, Regie: Joe Knipp - Schauspiel
Mit Manfred O. Tauchen als Chrisofero Colombo und Nicole Kersten als "Malerin".
Manfred O. Tauchen, Nicole Kersten

09.12.94 UA DER UNGEZOGENE KORKEN / ein fantastischer Reigen von Szenen des russischen Dichters Daniil Charms - Schauspiel
Mit Anja Niederfahrenhorst, Stefanie Groß und Gereon Nußbaum.
Anja Niederfahrenhorst, Stefanie Groß

1993

06.-15.01.93 Erstes Russisches Theaterfestival in Bonn, Bochum, Aachen, Köln. Mit dem Salon Theater, St. Petersburg und dem NET, Wolgograd, ausgerichtet vom Theater am Sachsenring, Köln.

05.05.93 Prem. LEUTNANT GUSTL / Arthur Schnitzler, Regie: Joe Knipp

16.06.93 DEA SPIEL NICHT MIT MEINER MAUS / Tony Dunham, Regie: Joe Knipp - Schauspiel
Mit Irene Langemann und Lucius Woytt
Marion Minetti und Lucius Woytt
Hier in der Fassung mit Marion Minetti als 'Jane'

10.11.93 UA PASSION / Tony Dunham (engl.Sprache) - Schauspiel

1992

03.01.92 DEA JA-SAGEN / Griselda Gambaro, Regie Hiltrud Kissel - Schauspiel
Inszenierung im Rahmen eines Festivals von Stücken lateinamerikanischer Autorinnen und Autoren.

29.01.92 UA PHIL NOIR / Tony Dunham (engl. Sprache) - Schauspiel
Später als Satire auf die schwarzen Detektivfilme unter "Schnüffler, Sex und schöne Frauen" bekannt geworden. 

11.03.92 Prem. DAS KLEINE FEGEFEUER / Matthias Deutschmann

25.03.92 Prem. DER KAISER VON AMERIKA / George Bernard Shaw
Inszenierung: Gereon Nußbaum. Mit u.a.: Illa Korp, Michael Rasmussen, Dirk S. Triebel, Stefanie Groß u.a.

19.04.92 UA SIE SPRACH ZU IHM, SIE SANG ZU IHM, DA WAR'S UM IHN GESCHEH'N Melodramen mit Anja u. Volker Niederfahrenhorst, Musikalische Leitung und am Klavier: Susanne Hinkelbein
Ein hinreißender Abend zur Wiedergeburt der klassischen Melodramen als Kunstform. Preis beim Festival St. Petersburg mit dem Theater am Sachsenring.
Susanne Hinkelbein, Anja und Volker Niederfahrenhorst

02.06.92 UA ALS DIE MÄNNER NOCH SCHWÄNZE HATTEN / Thomas Reis, Regie: Joe Knipp - Kabarett
Das erste Solo-Kabarett von Thomas Reis nach der Auflösung des 'Duo Vital'. Wurde ein überwältigender Publikumserfolg.

24.06.92 Prem. GRABENKÄMPFE / Juan Radrigan, Regie Hiltrud Kissel - Schauspiel
Inszenierung im Rahmen eines Festivals von Stücken lateinamerikanischer Autorinnen und Autoren.

14.07.92 UA FLUX / Tony Dunham (engl.Sprache) - Schauspiel.
Eine der vielen Uraufführungen, die der englische Autor Tony Dunham im Theater am Sachsenring herausbringen konnte.

09.09.92 DEA LIEBE, SEX & THERAPIE / Tony Dunham - Schauspiel

10.10.92 UA ON YOUR BIKE / Tony Dunham (engl.Sprache) - Schauspiel

25.11.92 UA IM NAMEN DER HOSE/ Peter Vollmer, Regie Joe Knipp - Kabarett

1991

23.01.91 Prem. NEPAL / Urs Widmer - Schauspiel
Inszenierung: Anatoli Vanin (St. Petersburg). Mit Manfred Schwabe und Christof Hilger. Eingeladen zum ersten internationalen Theaterfestival Wolgograd.

22.03.91 Prem. DER ALLEINUNTERHALTER / Klaus D. Huber - Kabarett
Erstes Solo-Programm nach den Formationen "Matsche, Wörks und Pullrich" Huber/ Schmickler/ Müller und "Kollegium Ars Vitalis".

Foto: Bernhard Fuchs

13.04.91 UA ROSWITHA FROITZHEIM-40 JAHRE UND EIN BISSCHEN HEISER / Geschrieben und inszeniert von der Autorin und Schauspielerin Ulrike Bliefert. Die Geschichte von 40 Jahren Frauenleben in Köln. Eine nicht nur komische Revue mit Samy Orfgen

12.09.91 UA ICH, EIN TOLLES KIND / Heinrich Heine, Hannelore Honnen - Text- und Musikcollage. Eine poetische Reise durch die "Heimkehr" von Heinrich Heine. Mit Stefanie Hermann.

20./21.09.91 Internationales Theaterfestival in Wolgograd
KÖLN-WOLGOGRAD (SACHSENRING Köln zu Gast beim NET, Wolgograd) mit Schauspiel und Konzert (NEPAL, DIE WUT, DEUTSCHLANDTANGO, Festivalpreis für Inszenierung und Musik)
Wolgograd, Theaterpatz

12.12.91 Prem. SIE MÖGEN MIR DAS LÄSTERMAUL VERZEIHN / Francois Villon mit Dirk S. Triebel

1990

10.01.90 Prem. DER SPRICHT SCHMITZ / Volker Schmitz

23.03.90 DEA OUI / Gabriel Arout - Schauspiel

04.05.90 UA WELTBILDERSTURM / Duo Vital, Regie: Joe Knipp - Kabarett

05.06.90 Prem. MY SONGS / Peter Fessler

06.09.90 Prem. DEUTSCHLAND-TANGO / Texte und Gesang: Joe Knipp. Am Klavier: Stephan Schleiner. Eingeladen zum ersten internationalen Theaterfestival Wolgograd. Preisträger.

12.09.90 Prem. HIER UND CHRISTIAN MORGENSTERN ODER MORGEN OHNESTERN mit Peter Perlbach

21.09.90 Prem. DER TOD HAT UNS VERGESSEN / Erik Satie - Text- und Musikcollage

02.11.90 UA DIE WUT / F.M.Dostojewski, Hannelore Honnen - Schauspiel
Albrecht Zummach, Gereon Nußbaum

13.12.90 Prem. WORD AID / Bärbel Nolden, Volker Schmitz

1989

Mehrere Gastspiele des legendären freien Theaters
statt theater fassungslos aus Dresden, mit ihrem damaligen Programm
Das Röcheln der Mona Lisa nach Texten des Wiener Autors Ernst Jandl (1925-2000). In der Folge erarbeitete fassungslos drei Bühnenprogramme, zwei Hörspiele, eine TV-Produktion und eine CD-ROM, teilweise unter der Mitwirkung von Ernst Jandl. Von 1991 bis 1999 Zusammenarbeit mit dem Dresdner Autor Matthias Dix. Eine engere Zusammenarbeit mit dem Theater am Sachsenring scheiterte, wie so oft, an der mangelnden Bereitschaft dieses Projekt zu unterstützen.
fassungslos

24.01.89 TAGTRÄUMER / William Mastrosimone.
Inszenierung: Alexander von Janitzki. Mit Ruth Schiefenbusch und Mark Zak.

15.02.89 UA DAS DEUTSCHE REICHt / Duo Vital
Noch bevor Deutschland, Nationalismus oder Einheit ein besonderes Thema werden, kommt ein Kabarett zur Premiere, das eine Leuchtrakete wird. Danach oft kopiert. Bei uns das Original mit Thomas Reis und Peter Vollmer.

14.06.89 Prem. VIOLA / Andre Roussin
Viola, oder: Requiem für eine Rampensau (gekürzte Fassung)
Mit Joe Knipp, Peter Perlbach und Albrecht Zummach.
Joe Knipp, Albrecht Zummach

05.07.89 DEA DRECKFRESSER / Tom Cole - Schauspiel

MÄNNER VON VORNE UND VON HINTEN
Mit Klaus Vincon und Werner Koj

27.09.89 Prem. PROTEST / Vaclav Havel - Schauspiel
Wie so oft ein Zeitstück, das Brisanz hatte. Der Osten ist in Aufruhr. Vaclav Havel wird kurz nach der Premiere in der Tschechoslowakei verhaftet. Es ist nur noch ein kurzer Weg, bis zum ersten Mal ein Schriftsteller Präsident wird. 1989 GS NEUES AUS DER Da-Da-eR / Hans-Eckart Wenzel & Steffen Mensching.

Mehrere Auftritte der DDR-Clowns-Kabarettisten in Köln, BRD, TAS. Beeindruckende Vorstellungen einer unbekannten Art Kabarett zu machen. Das wilde und anarchistische Clownstheater, die Shanties, die Tänze mit Notenständer, das Leben in der DaDaeR, in Poesie und Liedern verdichtet, unvergessen! Das Publikum im Theater am Sachsenring war hingerissen. Die Presse begriff, wie so oft, etwas zu spät, was hier geschah. Erst durch die aktuellen politischen Ereignissen wachgerüttelt, reist der Kölner Stadtanzeiger nach Berlin (!) um einen Auftritt beobachten zu können und ein Interview zu drucken.

09.12.89 Prem. KEIN ORT. NIRGENDS / Christa Wolf.
Inszenierung: Anita Ferraris. Mit Dana Savic und Davor Petar.

1988

22.01.88 Prem. VERWÜSTETE HERZEN / Zinnober - Konzert

KOLLEGIUM ARS VITALIS - Muziek als Theater
Das berühmte, mehrfach preisgekrönte Ensemble des dadaistisch-musikalischen Wahnsinns spielte ursprüngtlich am Sachsenring, lange Zeit für ein Liebhaberpublikum, wie auch in der Folge in der Comedia, bis über das kleine Ensemble endlich der Erfolg hereinbrach.
Huber am Schlagzeug, Horn oder Trompete; Sacher an Gitarre, Ukulele, Banjo, Wilmanns an Saxofon, Klarinette und weiteren nicht korrekt identifizierbaren Umbau-Instrumenten. Schräge Texte, Schlager oder Volksliedchen. Keiner kommt zu kurz.

09.12.88 Prem. FRAU ARMAND TRIFFT ROSA LUXEMBURG NICHT / Hannelore Honnen nach Rosa Luxemburg und Colette - Schauspiel.
Experimentelle Theaterproduktion, noch bevor dieser Begriff totgerittenwurde. Das ZDF berichtet über die einzige Theaterproduktion über die Briefe der Rosa Luxemburg.
Mit Christa Fast.

1987

Januar Gründung des Theaters am Sachsenring

20.02.87 Prem. AUS'M HINTERHAUS KIEKEN KINDER RAUS / Claire Waldoff-Programm mit Karin Gier (Gesang) und Friederike Huck (Klavier).

06.05.87 Prem. FRAU AUF DEM DRAHTSEIL / Erika Skrotzki
Am Klavier: Jim Schar

15.05.87 Prem. CONCERTO GROSSO / Karin Gier
UA ZUCKERLOS SCHWARZ / Raymond Chandler, Joe Knipp und Stephan Schleiner - Jazz Standards

29.05.87 UA WER DIE KUNST NICHT LIEBT, KANN JA IMMER NOCH DAS FERNSEHEN EINSCHALTEN / Zinnober: Joe Knipp, Albrecht Zummach, Clemens Dreyer - Konzert

06.12.87 Prem. AM LETZTEN ZUG VORBEIGEFAHREN, ODER VERSTEHEN SIE BAHNHOF / Matsche, Wörks und Pullrich - Kabarett
Wilfried Schmickler, Klaus Huber, Wolfgang Müller.

Die erste Zeit war auch die Zeit der Clowns aus Leverkusen. Heute Spitzenkräfte der 'Mitternachtsspitzen' oder der Gruppe 'Ars Vitalis'.

1986 Zinnobers Mittwochsbühne im Theater 'Saxi'

Nackt und feucht

Samstag, 25. Juni 2011

Ich gehe gerne ins Theater. Aber was heißt schon Theater heutzutage? Es ist mehr als Theater. Es ist Halle, Werkstatt, Studio, Fabrik, Raum... eine nackte Fläche. Auf der nackten Fläche sind Mikrophone zu sehen. Ach ja, Mikrophone. Kein Schauspieler ohne Mikrophon. Alles erinnert jetzt an ein Pop-Konzert. Die Grenze zwischen Zuschauerraum und Bühne ist gefallen. Die Ebenen überlappen sich. Theater ist Pop, Event. Eins ist allerdings im Theater noch anders: Mitklatschen und Wunderkerzen werden ersetzt durch: 
Flüssigkeiten. Schauspieler sind immer nass, stecken in kurzen Höschen, Unterhemden, Unterröcken, fallen hin, stehen auf – nackt und feucht. Und sie sind immer bei der Arbeit. Auf den großen Bühnen gibt es immer etwas zu laufen, zu springen, zu turnen, bis zur Verausgabung. Toll. Und schon sind alle verschwitzt, feucht, nass. Früher bewunderte der einfache Zuschauer, die simple Zuschauerin, wie ein Schauspieler, eine Schauspielerin sich so viel Text merken konnte, heute sind alle schwer beeindruckt, wie erschöpft, verausgabt, nass und schmutzig die Darsteller nach vorne treten, um sich vom befeuchteten Publikum Johlen und Klatschen abzuholen. Eben ein Event.

Die Flüssigkeiten werden getrunken, verschüttet, gespuckt, der Boden wird angefeuchtet, um später, wir ahnen es schon, ganz unter Wasser zu stehen. Nichts gegen Flüssiges, wenn es ins Stück passt, nichts gegen Schreie, wenn sie eine Emotion ausdrücken – ohne Dauerzustand zu werden. Aber all diese Maßnahmen sind nur noch Bausteine für die eine, einzige Theater-Performance-Rezeptur, die fast überall angewendet wird, auf freien und städtischen Bühnen. Immer geht es um Entgrenzung und Bewegung, Bewegung, die ein Text oder ein Schauspieler nicht mehr leisten können, nicht mehr leisten sollen – denn es soll ja Pop sein, Performance – oder einfach Regie-Selbsterfahrung. Spätestens dann frage ich mich warum es dafür noch ein Publikum braucht. Und das fragt sich der performative Theatermacher auch.
Kein Stück ohne Text-Flächen, keine Inszenierung ohne Video-Projektionen, keine Inszenierung in der nicht geschwitzt, gewitzelt, geschlachtet, fragmentiert wird, wir schauen hin und sehen nichts, wir schauen in ein Programmheft, in dem sich Dramaturgen ausgetobt haben. Jetzt verstehen wir.

In Köln wurde die Katastrophe um den Einsturz des Stadtarchives im Schauspielhaus durch den Kakao, oder besser auch durch Wasser gezogen. Wasser und Erde sind persönlich aufgetreten, nackt, und fickten. Es war richtig was los. Ich hörte: Das Regietheater ist so toll mit den Textmassen fertig geworden - und so respektlos. Ja. Meine Kölner Freunde und Kollegen waren glücklich. Dabei erfahren die Elemente nur dasselbe, was Othello und Desdemona oder Faust und Gretchen auf den Bühnen des deutschen Theaters immer erfahren. Irgendwann sind alle nass. Es wäre doch eine schöne Idee, einmal eine gespielte Szene zu zeigen. Othello wird eifersüchtig wegen eines Tuches und nicht weil im Hintergrund Desdemona gefickt wird und gleichzeitig ein Nackter an der Rampe ein Lied in ein Mikrophon singt. Später wird Desdemona dann ins Wasser gesteckt - plitschplatsch und tot (Habe ich tatsächlich in Köln gesehen, fanden alle ganz toll). Keine Missverständnisse: Die Jelinek-Inszenierung mit dem Wasser von Köln, in Köln von Karin Beier inszeniert, war faszinierend, sie hat eine Textfläche mit allen Mitteln des Theaters sinnlich, komisch, durchdringend gemacht - und ich fand es großartig. Bis zur Pause. Danach das große Platschen und Klatschen, es war eine reine Freude, aber nichts weiter.

Und noch etwas können wir beobachten: Je mehr geschrieen, gespritzt und gefickt wird, desto glücklicher sind die Rezensentinnen. Ich habe nachgeschlagen. Alle Kritiken sind immer euphorisch wenn es um ein Experiment, um Dokumentarisches, Migration, wenn es um Wasser, um echte, authentische, verstörte Menschen geht. Manche Regisseurin spricht davon, die Aufgabe des Theaters sei es nicht, zu unterhalten oder es gar dem Publikum leicht zu machen. Ist der Umkehrschluss richtig? Und ist es nicht eine besondere Art des Rassismus immer echte Flüchtlinge auf der Bühne hinter die Mikrophone zu stellen – und sie damit auszustellen wie ehemals die Schausteller auf dem Jahrmarkt? Der leise Grusel des Bürgertums im Parkett ist sicher. Echte Menschen. Die Schauspieler kellnern derweil in Kneipen bis sie arbeitslos sind um dann als echte Arbeitslose wieder auf der Bühne stehen zu dürfen.
Das Regisseur/innen-Theater rechtfertigt jede Reizüberflutung gerne mit der Ausrede, das Publikum provozieren zu wollen. Dieses müsse das schon aushalten. Muss es? Auf der Bühne arbeitet der Schauspieler, im Parkett arbeitet der Zuschauer. Beide werden gequält. Botschaften, für die ein Kabarettist eine kurze Pointe braucht, werden im Theater zu fünfeinhalb Stunden (ohne Pause) zerdehnt. Ist das Theater ohne Sinn und Verstand, auf benetzten Flächen, in hermetischen Räumen, das Theater der Zukunft?

In einem immer ärmeren Leben von rasendem Stillstand, führt zwar ein atemlos-spritziges Theater zumindest zu einer Reizung der Sinne, aber diese Reizung kommt höchstens bis zur Wasser-Oberfläche. Es sei denn, man gehört zu den Leuten, die Wasseroberflächen ein Stückweit 'spannend' finden, weil sie sich als Teil des zeitgenössischen Publikums fühlen, die diesen Reiz, dieses Wasserkräuseln brauchen, um klug über Theater reden zu können.

Theater ist anders. Es war immer anders und wird immer anders bleiben. Ein stiller Moment, eine Geste, ein Blick, ein leicht angezogener Satz, ein entblößtes Wort. Und ein Zuschauer, der das hört und sieht und erkennt, ganz still im Dunkeln. Das Lärmen, die Performance, das quälend überfrachtete Experiment - all das wird landen wo es hin gehört.

Es lebe das Theater!