DIE STÜCKE

Herkenhoff, Hucke, Scholmann in Tür auf, Tür zu im Theater am Sachsenring Köln
Scholmann, Herkenhoff in Tür auf, Tür zu im Theater am Sachsenring Köln
Hucke, Scholmann in Tür auf, Tür zu im Theater am Sachsenring Köln
Tanz Scholmann, Herkenhoff in Tür auf, Tür zu im Theater am Sachsenring Köln
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Tür auf, Tür zu

Von Ingrid Lausund

Mit Bettina Scholmann, Richard Hucke, Jonas Herkenhoff.

Eine leibhaftige, sprechende Tür, eine Frau, die nur mal ganz kurz draußen war, und ein Chor, der aus Spargründen auf eine Person reduziert wurde – das ist das Personal des absurd-komischen Stückes „Tür auf, Tür zu“ von Ingrid Lausund.

Zeichnung für Weißes Kaninchen, rotes Kaninchen am Theater am Sachsenring Köln
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WEISSES KANINCHEN, ROTES KANINCHEN

von Nassim Soleimanpour; wechselnde Besetzung

Ein besonderes Stück. Keine Proben, kein Bühnenbild, keine Regie. Es gibt nur ein versiegeltes Skript auf der Bühne und bei jeder Vorstellung einen anderen Schauspieler oder eine andere Schauspielerin. Er oder sie wird den Text auf der Bühne zum ersten Mal lesen und die Zuschauer mitnehmen – auf eine Reise ins Ungewisse.

Erste Szene in Gott des Gemetzels im Theater am Sachsenring Köln
Hucke, Lehner und Baboi in Gott des Gemetzles im Theater am Sachsenring Köln
Lehner und Hucke in Gott des Gemetzels im Theater am Sachsenring Köln
Scholmann und Lehner in Gott des Gemetzels im Theater am Sachsenring Köln
Szene Übergeben in Gott des Gemetzeln im Theater am Sachsenring Köln
Scholmann und Baboi in Gott des Gemetzels im Theater am Sachsenring Köln
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Der Gott des Gemetzels

von Yasmina Reza; Aus dem Französischen von Frank Heibert und Hinrich Schmidt-Henkel
Mit Doris Lehner, Bettina Scholmann, Julian Baboi, Richard Hucke.

„’Der Gott des Gemetzels‘ unter der Regie von Joe Knipp. Hingehen, genießen und lauthals lachen, weil die Schlacht so schön ist! Und das überzeugende Ensemble mit Applaus überschütten, er ist verdient!“

Baboi, Silke und von Frantzius in Dracula im Theater am Sachsenring Köln
Silke in Dracuka im Theater am Sachsenring Köln
Baboi, Zurmühlen und Frantzius in Dracula im TAS in Köln
Zurmühlen, Baboi und von Frantzius in Dracula im TAS in Köln
Zurmühlen in Dracula im Theater am Sachsenring Köln
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Dracula

Die dunkle Seite der Nacht… Bühnenfassung und Dramaturgie: Dr. Sabine Dissel; Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; mit Felix von Frantzius, Jennifer Tilesi Silke, Signe Zurmühlen und Julian Baboi.

„Grandiose Bühnenfassung des Gruselromans“, schreibt M. Bischoff. Der Kölner Stadt-Anzeiger sieht: „Wahnsinn und Sinnlichkeit“ – und die Kölnische Rundschau schreibt: „Die Inszenierung… spielt virtuos mit der Imagination… Da geht es um Wahn und Wirklichkeit… und den Kampf mit den eigenen Dämonen.“

Kussszene in Die Möwe im Theater am Sachsenring Köln
Noubar und Silke in Die Möwe im Theater am Sachsenring Köln
Silke in Die Möwe im TAS in Köln
Szene mit Möwe in Die Möwe im TAS in Köln
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Die Möwe

Anton Tschechow
Fassung und Inszenierung: Joe Knipp; Dramaturgie: Sabine Dissel; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit Anna Möbus, Richard Hucke, Jennifer Tilesi Silke, Nina Ruhz, Jaschar Markazi Noubar

Sommer. Müßiggang. Ein Landsitz. Ein Autor wird bewundert. Die Mutter, Schauspielerin alten Schlages, sehnt sich nach den alten, guten Zeiten. Ihr Sohn versucht sich an experimentellem Theater, die Gäste sind belustigt. Alle sehnen sich und verlieben sich in den Falschen. Alle wollen irgendwo hin und bleiben doch noch einen Augenblick. Wenn ein Schuss fällt, dann hinter der Bühne.

Anna Möbus leitet den Theaterkurs im TAS in Köln

Die Weihnachtsengel

Advents-Komödie von Thomas Reis
Fassung und Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit Anna Möbus, NN

Der Ursprung des heiligen Festes wird wahrheitsgemäß erzählt, angefangen von Maria und der unbefleckten Empfängnis, Josefs Eifersucht auf den Heiligen Geist, bis zur sagenhaften Geschichte des unerklärlichen Aufstiegs eines Krippenmonsters zum Sektenführer.

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DER MEISTER UND MARGARITA

Michail Bulgakov

Fassung und Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit Anna Möbus, Richard Hucke, Nina Ruhz, Jaschar Markazi Noubar

Der Mittag ist heiß, die Straßen menschenleer. Der Teufel erscheint in Moskau. In einem Haus verschwinden Menschen. Wer Visionen hat, wird eingeliefert, wer nicht versteht, wird verhaftet. Ein Schriftsteller endet im Irrenhaus.

Hucke, Zurmühlen und Silke in Peer Gynt im Theater am Sachsenring Köln
Hucke, Zurmühlen, Silke in Peer Gynt im TAS in Köln
Hucke und Zurmühlen in Peer Gynt im Theater am Sachsenring Köln
Hasenszene Zurmühlen und Hucke in Peer Gynt im TAS in Köln
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PEER GYNT

von Henrik Ibsen
Inszenierung: Joe Knipp; mit Richard Hucke, Jennifer Tilesi Silke, Signe Zurmühlen.
Wegen der großen Nachfrage Zusatztermine

Die Rundschau schreibt: „Peer Gynt fängt – unsichtbare – Fliegen. Sind es die Flausen in seinem Kopf, der die fantastischsten Lügengeschichten gebiert? … Joe Knipp… fächert einen fantastischen Bilderbogen mit rasant wechselnden Szenen auf… zwei Stunden pralles, sinnliches Theater…“

Szene zwischen Möbus und Hase in PÜDEL TAM TAM
Szene mit hasenmaske in PÜDEL TAM TAM
Premierenfoto von PÜDEL TAM TAM
Möbus und Ruhz in PÜDEL TAM TAM
Szene zwischen Möbus, Edelstein und Hase in PÜDEL TAM TAM
Anna Möbus in PÜDEL TAM TAM
Edelstein, Möbus und Ruhz in PÜDEL TAM TAM
Edelstein, Möbus, Ruhz als Püdel
Möbus als Püdel
Edelstein als Püdel in PÜDEL TAM TAM
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MÖBUS, RUHZ und EDELSTEIN

Stück von Joe Knipp und Albrecht Zummach
Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Choreografie: Sharon Edelstein; Assistenz: Caroline Wegener; mit Sharon Edelstein, Anna Möbus, Nina Ruhz​

Die Rundschau schreibt: „Joe Knipp, dem Hausherrn des Theaters am Sachsenring, ist mit der Uraufführung seiner dystopischen Revue „Püdel Tam Tam“ ein großer Wurf gelungen. Mit der Musik seines langjährigen Weggefährten Albrecht Zummach („Zinnober“) entwickelte er eine dadaistische Endzeitvision… Die drei jungen Schauspielerinnen … leisten dabei Fabelhaftes. Sie singen und tanzen, weinen und lachen … der Zuschauer hat kaum Zeit zum Luftholen, um nur ja keine der fein gedrechselten Pointen zu verpassen…“

David N. Koch in Kafkas Welten
Nähmaschinenszene in Kafkas Welten
Koch in Kafkas Welten
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Kafkas Welten

von Franz Kafka; Inszenierung: Joe Knipp; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit David N. Koch​

Gregor Samsa ist wütend. Weil seine Familie ihn morgens aus dem Bett zur Arbeit scheuchen will. Weil er sich einsam und ausgenutzt fühlt. Und weil niemand merkt, dass er sich nicht dem Alltag stellen kann, weil er im Begriff ist, zu einem riesigen braunen Ungeziefer zu mutieren. KAFKA führt in ein phantastisches Labyrinth. Geheimnisvoll, witzig, ungeheuerlich.

Möbus und Baboi in Prinz von Homburg im Theater am Sachsenring Köln
Baboi und Möbus in Prinz von Homburg im TAS in Köln
Traumszene in Prinz von Homburg
Szene Siegeskranz in Prinz von Homburg im Theater am Sachsenring Köln
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Prinz Friedrich von Homburg

Heinrich von Kleist
Textfassung und Inszenierung: Joe Knipp; Dramaturgie: Dr. Sabine Dissel; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen
Mit Julian Baboi, Anna Möbus

„Ein Traum, was sonst?“ Aus seinem Traum erwacht, wundert sich der Prinz über den Handschuh in seiner Hand. Der „sinnverwirrte Träumer“ überhört den Befehl, bei der kommenden Schlacht den Feind nicht ohne ausdrückliche Order zu attackieren.

Szene Umarmung in 100 Jahre Dada im Theater am Sachsenring
Möbus als Duchamp in 100 Jahre Dada
Möbus in 100 Jahre Dada im Theater am Sachsenring
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100 Jahre DADA – Duchamp/Ball/Hennings

Hannelore Honnen; Inszenierung: Joe Knipp; mit Anna Möbus und Signe Zurmühlen

„100 Jahre nach der Geburtsstunde des Dada im legendären ‚Cabaret Voltaire‘ in Zürich wird er im Theater am Sachsenring zu neuem Leben erweckt. Und es gelingt ihm, was ihm bereits vor 100 Jahren gelang: unsere Vorstellungen von der Welt zu hinterfragen. Ist sie wirklich so, wie sie zu sein scheint? Oder könnte sie auch anders sein: gaga di bumbalo bumbalo gadjamen?“ (aus der Premierenkritik von Alida Pisu)

Dreyer, Huhmann, Möbus und Welling in Die Käfer
Huhmann und Welling in Die Käfer
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Die Käfer

Texte: Joe Knipp; Musik: Albrecht Zummach; Bühne und Kostüme: Hannelore Honnen; Choreografie: Heike Huhmann;
Inszenierung: Joe Knipp; mit Heike Huhmann, Anna Möbus, Charlotte Welling, Clemens Dreyer

Die Apokalypse hat ihr Werk getan. Es bleiben – die Insekten.

„‚Die Käfer‘ muss man sehen! Weil sie eben doch eine Vision zeigen und in den Texten und Liedern eine unglaubliche Kraft steckt, die die Hoffnung auf ein Morgen für die Menschen in sich trägt. Drei großartige Darstellerinnen, ein sensibel begleitender Musiker und eine beeindruckende Inszenierung, die man so schnell nicht vergessen wird.“

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Theater am Sachsenring

Tel: 0221 315015
Mail: tas.theater@gmx.de

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Thema von Anders Norén